Badminton-Bundesligist 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim startet am Wochenende mit einem interessanten und brisanten Doppel-Einsatz vor Heimkulisse in die neue Spielzeit.

Mit einer Neuauflage des letztjährigen Bundesliga-Auftakts starten die Badminton-Asse des 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim am kommenden Samstag, den 11. September in die neue Spielzeit im deutschen Oberhaus: Um 17 Uhr bekommt es der Titelverteidiger auf den Feldern der Saarbrücker Joachim-Deckarm-Halle mit dem 1.BC Beuel zu tun. In der Vorsaison hatte der BCB die Gäste aus dem Bonner Stadtbezirk zum Auftakt klar mit 6:1 in die Schranken gewiesen – einen ähnlich erfolgreichen Start peilen die Bischmisheimer auch diesmal an. Einen Tag später steht am Sonntag, den 12. September direkt das nächste Heimspiel in Saarbrücken an: Um 15 Uhr kommt es dann gegen den 1.BC Wipperfeld zur Neuauflage des jüngsten Endspiels um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft, das der BCB im vergangenen Juni mit 4:1 für sich entschieden und damit seinen zehnten Jubiläumstitel eingefahren hatte – ein Vergleich, der Badminton auf Spitzenniveau sowie reichlich Brisanz und Spannung verspricht.

In den beiden Auftaktpartien werden auch wieder Zuschauer in der Halle hautnah verfolgen können, wie sich der amtierende Meister zum Rundenstart schlägt. Es gibt am Spieltag eine Tageskasse, wobei das Kartenkontingent aufgrund der anhaltend komplizierten Corona-Situation begrenzt sein wird. Insgesamt dürfen sich nach dem letzten Stand 250 Personen in der Halle aufhalten. Diejenigen, die vor Ort dabei sein werden, können sich auf zwei neue Gesichter im BCB-Dress freuen. Die dänischen Neuzugänge Frederik Søgaard und Mads Christophersen greifen am Wochenende erstmals für ihren neuen Club zum Schläger. Am Sonntag kommt es gegen Wipperfeld darüber hinaus zum schnellen Wiedersehen mit Marvin Seidel, der vor der Saison nach vielen Jahren beim BCB zum Titelrivalen aus Wipperfürth gewechselt ist – sicherlich ein Punkt, der das ohnehin spannungsgeladene Duell der beiden Meisterschafts-Favoriten nur umso brisanter machen dürfte.